Gibt es zu wenig Kalender-Werbemittel?

4% Umsatzplus

Scheinbar entgegen dem Trend konnte der Einzelhandel den Umsatz im Segment Kalender im Jahr 2013 um 4% steigern (Quelle: FAZ vom 30.12.2013)

Es zeigt sich, dass auch in Zeiten voranschreitender Digitalisierung viele Endkunden nicht auf die Vorteile eines Papier-Kalenders verzichten wollen. Ob es nun einfach um den dekorativen Wandkalender, den Küchenkalender oder den Taschenkalender in Buchform geht.

Fakt ist: Es wurden im Einzelhandel mehr Kalender gekauft als im Vorjahr wodurch der Stellenwert der Produkte beim Verbraucher unterstrichen wurde.

Diese Entwicklung ist aber möglicherweise ein Zeichen dafür, dass Kalender im Werbemittelgeschäft nicht mehr ausreichend zum Einsatz kommen. Der Bedarf beim Verbraucher für Bildkalender und Terminkalender scheint nicht mehr gedeckt zu werden.

Mit anderen Worten: Firmen verschenken die Möglichkeit effektiv mit Kalendern zu werben!

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